Fisch schwimmt, Vogel fliegt, Mensch läuft.
Emil Zatopek
Mit dem eigenen Antrieb anderen helfen
Der Firmenlauf steht traditionell auch im Zeichen wohltätiger Zwecke. Damit wird der eigene Antrieb vieler Tausender und das Engagement hunderter Unternehmen zum Symbol einer leistungsstarken, aber auch solidarischen regionalen Gemeinschaft.
Auch beim 6. Firmenlauf der Metropolregion Nürnberg war es dem Hubert-Schwarz-Zentrum ein großes Anliegen, soziale Projekte zu unterstützen. Über die Spendensumme von 10.000 Euro können sich die Projekte "Sport im Verein", "Menschen bewegen" und die Einrichtung St. Paul freuen.
Beim 5. Firmenlauf konnten insgesamt 16.000 Euro an Projekte in der Region übergeben werden. Darunter befanden sich beispielsweise das Projekt an der Grundschule Paniersplatz in Nürnberg und der Laufclub "Down-Syndrom-Marathonstaffel" in Fürth.
Hier finden Sie nähere Informationen zu den Projekten aus 2009 und 2010:
BLSV-Projekt "Sport im Verein"Der Firmenlauf unterstützt auch 2010 soziale Einrichtungen in der Region - zum Beispiel das Projekt "Sport im Verein". |
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"Ich kann laufen so wie Du und ich laufe auf Dich zu"
Das Projekt "Laufclub Down-Syndrom Marathonstaffel e.V." mit Sitz in Fürth unterstützt Menschen mit Down-Syndrom. Das Down-Syndrom stellt eine genetische, unabänderliche Besonderheit dar, die bei den Betroffenen eine Entwicklungsverzögerung und in einigen Fällen zusätzliche körperliche Einschränkungen oder Erkrankungen mit sich bringt. Getreu dem Motto "Ich kann laufen so wie Du und ich laufe auf Dich zu" engagiert sich der Laufclub mit unermüdlichem Fleiß, um seinen Schützlingen die Teilnahme an ganz normalen öffentlichen Wettkämpfen als Staffel oder Einzelläufer zu ermöglichen. Mit der Übernahme von Reisekosten, der Finanzierung von Laufschuhen, Bekleidung und - dort, wo eine Trainingsbegleitung durch die Familie nicht möglich ist - auch Trainerstunden unterstützt der Verein die Läufer nach besten Kräften. Im Vordergrund der Bemühungen stehen dabei die Freude an der Bewegung, das Gemeinschaftserlebnis und ein gesundheitsbewusstes Training ohne Stress: Dabei wurden innerhalb eines halbstündigen Walkinglaufes die Joggingsequenzen allmählich gesteigert. Nach drei Monaten joggten alle Teilnehmer, so dass nach und nach die Trainingszeiten auf eine Stunde gesteigert werden konnten. Heute, nach insgesamt 13 Monaten, laufen alle Sportler einmal in der Woche zwei Stunden. Weitere Informationen finden Sie unter down-syndrom-marathonstaffel.de |
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